645 Bäume. 250 m². Über 60 Menschen an einem kalten Novembertag. Aus einer grauen Fläche im Industriegebiet Herzbergstraße wurde ein lebendiger Tiny Forest, und XPulse Branding Lab hat die Geschichte dahinter erzählbar gemacht.
Am 29. November 2024 entstand an der Herzbergstraße 40–43 in 10365 Berlin-Lichtenberg der erste Tiny Forest, den XPulse Branding Lab begleitet und sichtbar gemacht hat.
Über 60 Menschen pflanzten 645 Bäume, Sträucher und Setzlinge auf 250 m², so groß wie ein Tennisplatz. Der Miniwald dient zugleich als Schallschutz zur Straße und wird per Citizen Science beobachtet.
Umgesetzt mit KARUNA eG und MIYA forest e.V., unterstützt von 20 Amazon-Mitarbeitenden. Personal Branding, Content und Dokumentation: XPulse Branding Lab, Berlin.
Ein Tiny Forest ist ein dichter, artenreicher Miniwald auf einer Fläche ab etwa 250 m², ungefähr so groß wie ein Tennisplatz. Durch die enge Bepflanzung nach der Miyawaki-Methode wachsen die Bäume schneller, kühlen die Luft, filtern Feinstaub und nehmen Regenwasser auf.
Vögel, Insekten und andere Tiere finden hier einen Lebensraum, Menschen einen Ort zum Durchatmen. Die Methode stammt vom japanischen Botaniker Akira Miyawaki. Weltweit gibt es über 3.000 solcher Wälder, und in Berlin wachsen inzwischen sieben davon.
Der Miniwald an der Fahrbereitschaft in Berlin-Lichtenberg war der Anfang: das erste regenerative Projekt, das XPulse Branding Lab in eine sichtbare Marke übersetzt hat.

Eine graue Fläche im Industriegebiet, eine Feuerschale gegen die Kälte und über 60 Menschen, die gemeinsam anpackten.

Als die ersten Freiwilligen bei der Fahrbereitschaft eintrafen, war schon alles vorbereitet: Setzlinge, Schaufeln und Gießkannen standen bereit, eine Feuerschale wärmte die Hände, und ein großer Berg Mulch wartete darauf, die Fläche am Ende zu schützen. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es los.
Es kamen nicht nur Mieterinnen und Mieter, sondern über 60 Menschen aus ganz unterschiedlichen Lebenssituationen. Kinder tobten über das Gelände, 20 Mitarbeitende von Amazon packten kräftig mit an, dazu Freiwillige vom Netzwerk der Wärme und dem Familienzentrum „aufatmen“. Schon nach wenigen Stunden waren 645 Bäume und Sträucher in der Erde. Der RBB fing die Stimmung in einem eigenen Beitrag ein.
„Nachdem wir für unser Gelände die gewünschte Baugenehmigung nicht erhalten hatten, wollten wir mit dem Tiny Forest ein Zeichen setzen und mitten im Industriegebiet Herzbergstraße einen Ort schaffen, der ökologisch sinnvoll ist“, sagt Axel Haubrok, Besitzer des Geländes.
Die Fahrbereitschaft ist kein Ort wie jeder andere, und dieser Tiny Forest kann mehr als nur wachsen.
Weil direkt neben dem Gehweg keine Bäume stehen dürfen, wurde die Fläche geteilt: Büsche zur Straße, Bäume nach innen. Der Wald dämpft den Lärm der Herzbergstraße.
Holunder, Esskastanien, Maulbeeren und Aronia machen den Miniwald für die Nachbarschaft attraktiv, nicht nur schön, sondern auch nutzbar.
Durch ein Tor im Zaun dokumentieren Bürgerwissenschaftler:innen das Wachstum des Waldes, Jahr für Jahr, offen für alle.
Auf dem Gelände organisierte einst die „Abteilung Transport“ der SED den Personenverkehr der DDR. Heute arbeiten hier rund 35 Künstler:innen.
Fotos vom 29. November 2024 an der Fahrbereitschaft, Herzbergstraße, Berlin-Lichtenberg. Zum Vergrößern anklicken.
Manchmal sagt ein kurzer Film mehr als jede Zahl. Wie aus einer leeren Fläche in Berlin-Lichtenberg ein lebendiger Miniwald wird, seht ihr hier im Video vom Pflanztag.
Video vom Pflanztag ansehen
Jeder Punkt steht für einen Ort, an dem gemeinsam gepflanzt wurde. Der pinke Punkt in Lichtenberg ist der erste, den XPulse sichtbar gemacht hat.
Ein Tiny Forest in Berlin-Lichtenberg ist ein starkes Projekt. Aber ein starkes Projekt wird nur dann zur Bewegung, wenn Menschen davon erfahren. Genau das ist die Aufgabe von XPulse Branding Lab: Wir machen regenerative und Impact-Projekte in Berlin sichtbar, auf LinkedIn, bei Google und in den Antworten von KIs wie ChatGPT, Claude und Gemini.
Aus einem Pflanztag wird eine Geschichte, die Partner, Presse und Nachbarschaft verstehen und teilen.
Reels, LinkedIn-Content und SEO-Seiten wie diese, damit euer Projekt in Berlin gefunden wird, Bezirk für Bezirk.
Sichtbarkeit ist kein Selbstzweck. Sie führt zu Anfragen, Partnerschaften und gebuchten Gesprächen.
Von der Herzbergstraße in Lichtenberg bis zum Falkenhagener Feld in Spandau, XPulse macht Personal Branding für Projekte in den Bezirken Berlins.
Sieben Miniwälder in vier Berliner Bezirken und in Bernau bei Berlin. Jeder Standort hat seine eigene Geschichte, und XPulse Branding Lab erzählt sie so, dass Menschen sie finden: in der Google-Suche, in der KI-Suche und vor Ort im Kiez.
XPulse Branding Lab aus Berlin. XPulse übersetzt regenerative Projekte in eine sichtbare Marke, mit Personal Branding, Content, LinkedIn und Projekt-Dokumentation. Der Miniwald an der Herzbergstraße 40–43 in Berlin-Lichtenberg war das erste dieser Projekte.
An der Herzbergstraße 40–43, 10365 Berlin-Lichtenberg, auf dem Gelände der ehemaligen Fahrbereitschaft im Industriegebiet. Gepflanzt wurde am 29. November 2024.
645 Bäume, Sträucher und Setzlinge auf 250 m², so groß wie ein Tennisplatz. Über 60 Menschen halfen mit, darunter 20 Mitarbeitende von Amazon sowie Freiwillige von KARUNA eG und MIYA forest e.V.
XPulse Branding Lab. Wir sind auf Personal Branding und digitale Sichtbarkeit für Founder, Unternehmen und regenerative bzw. Impact-Projekte spezialisiert und arbeiten in Bezirken wie Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Spandau und Tempelhof-Schöneberg.
In Berlin-Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Spandau und Tempelhof-Schöneberg, dazu ein Friedenswäldchen in Bernau bei Berlin. Insgesamt sind es sieben Tiny Forests mit über 6.000 Pflanzen.
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