Pflanztag Friedenswäldchen · Bernau bei Berlin
Aus einer Brachfläche aus Sand und Ziegelbruch wurde an einem klaren Wintertag das Friedenswäldchen. XPulse Branding Lab hat die Geschichte der Menschen dahinter erzählbar gemacht.
Am 13. Dezember 2024 entstand an der Zepernicker Chaussee Ecke Mainstraße in 16321 Bernau bei Berlin (Landkreis Barnim, direkt an Berlins Nordostgrenze) der zweite Tiny Forest, den XPulse Branding Lab begleitet und sichtbar gemacht hat.
Über 60 Helfer:innen pflanzten 1.525 Bäume, Sträucher und Setzlinge aus 22 Arten auf 590 m². Damit ist das Friedenswäldchen der größte der sieben Tiny Forests im Netzwerk. Vorher war die Fläche eine Brache aus Sand, Schotter, Beton und Ziegelbruch.
Umgesetzt mit KARUNA eG und MIYA forest e.V. Personal Branding, Content und Dokumentation für regenerative Projekte in Bernau und im Barnim: XPulse Branding Lab, Berlin.
Ein Tiny Forest ist ein dichter, artenreicher Miniwald auf einer kleinen Fläche. Durch die enge Bepflanzung nach der Miyawaki-Methode wachsen die Bäume schneller, kühlen die Luft, filtern Feinstaub und nehmen Regenwasser auf, selbst dort, wo vorher nur Sand, Schotter und Bauschutt lagen.
Vögel, Insekten und andere Tiere finden hier einen Lebensraum, Menschen einen Ort zum Durchatmen. Die Methode stammt vom japanischen Botaniker Akira Miyawaki. Weltweit gibt es über 3.000 solcher Wälder, und rund um Berlin wachsen inzwischen sieben davon.
Das Friedenswäldchen in Bernau bei Berlin ist mit 1.525 Pflanzen der größte von ihnen: ein regeneratives Projekt im Barnim, das XPulse Branding Lab in eine sichtbare Marke übersetzt hat.
Miyawaki-Methode · dicht gepflanzt
Ein kalter Wintertag, strahlender Sonnenschein und über 60 Menschen, die aus einer Brachfläche den größten Tiny Forest im Netzwerk machten.
❆ Wintersonne · 60+ Menschen
Wo an diesem Dezembermorgen die ersten Helfer:innen eintrafen, lag noch eine graue Brache: Sand, Schotter, Beton und Ziegelbruch, Reste einer alten Nutzung an der Zepernicker Chaussee. Doch die Sonne stand klar am Winterhimmel, die Setzlinge waren vorbereitet, und über 60 Menschen packten gemeinsam an.
Gepflanzt wurden 1.525 Bäume, Sträucher und Setzlinge aus 22 Arten, darunter Esskastanie, Stieleiche und Himbeere. Besonders schön: Eine Gruppe Schulkinder half auf dem Heimweg spontan mit. „Wir bringen kurz die Schulsachen heim, dann kommen wir wieder“, riefen sie und kamen tatsächlich zurück, um weiter Erde zu schaufeln.
Am Ende trug der neue Wald einen Namen, den die Beteiligten gemeinsam wählten: das Friedenswäldchen. Mit 590 m² und 1.525 Pflanzen ist es der größte der sieben Tiny Forests. Umgesetzt wurde es mit KARUNA eG und MIYA forest e.V.
Sand, Schotter, Beton und Ziegelbruch an der Zepernicker Chaussee Ecke Mainstraße. Ein karger, versiegelter Ort ohne Leben.
1.525 Pflanzen aus 22 Arten, darunter Esskastanie, Stieleiche und Himbeere. Ein artenreicher Lebensraum, der kühlt und filtert.
Der größte Wald im Netzwerk, gepflanzt im Winter, an Berlins Nordostgrenze.
Mit 1.525 Pflanzen auf 590 m² ist das Friedenswäldchen der größte Tiny Forest im Netzwerk, fast so viel wie zwei der kleineren Wälder zusammen.
Esskastanie, Stieleiche, Himbeere und viele mehr wachsen hier dicht beieinander, ein artenreicher Lebensraum aus Ziegelbruch geboren.
Gepflanzt am 13. Dezember bei klarer Kälte und strahlendem Sonnenschein, ein seltener, schöner Moment für einen Pflanztag.
Kinder halfen auf dem Heimweg spontan mit: „Wir bringen kurz die Schulsachen heim, dann kommen wir wieder.“ Und sie kamen zurück.
Vier Kapitel einer Verwandlung an der Zepernicker Chaussee in Bernau bei Berlin, entlang eines durchgehenden Strangs.
Bevor der erste Setzling in die Erde kam, war die Fläche an der Zepernicker Chaussee Ecke Mainstraße eine graue Brache. Kein leichter Boden, aber genau der Ort, an dem die Miyawaki-Methode ihre Stärke zeigt: Aus Bauschutt wird Lebensraum.
Bei strahlendem Sonnenschein pflanzten über 60 Menschen 1.525 Bäume, Sträucher und Setzlinge aus 22 Arten. Schulkinder halfen spontan mit, gemeinsam gaben die Beteiligten dem Wald seinen Namen: Friedenswäldchen. Der größte der sieben Tiny Forests war geboren.
Aus der Brache ist ein lebendiger Wald geworden: Esskastanie, Stieleiche und Himbeere wachsen dicht beieinander, kühlen, filtern und bieten Tieren einen Lebensraum. Ein Ort für die Menschen in Bernau, und eine Geschichte, die XPulse sichtbar macht.
Nach der Miyawaki-Methode wächst der Wald bis zu zehnmal schneller als ein herkömmlicher. In rund zehn Jahren steht hier ein dichter, mehrschichtiger Wald mit geschlossenem Kronendach, ein kühles, grünes Stück Natur mitten an Berlins Nordostgrenze.
Fotos vom 13. Dezember 2024 im Friedenswäldchen, Zepernicker Chaussee, Bernau bei Berlin. Zum Vergrößern anklicken.
Manchmal sagt ein kurzer Film mehr als jede Zahl. Wie aus einer Brachfläche in Bernau bei Berlin an einem Wintertag der größte Tiny Forest wird, seht ihr hier im Video vom Pflanztag.
Video vom Pflanztag ansehen
Jeder Punkt steht für einen Ort, an dem gemeinsam gepflanzt wurde. Der hervorgehobene Punkt in Bernau bei Berlin ist das Friedenswäldchen, der größte der sieben.
Das Friedenswäldchen in Bernau bei Berlin ist ein starkes Projekt. Aber ein starkes Projekt wird nur dann zur Bewegung, wenn Menschen davon erfahren. Genau das ist die Aufgabe von XPulse Branding Lab: Wir machen regenerative und Impact-Projekte in Berlin und im Umland wie Bernau und dem Barnim sichtbar, auf LinkedIn, bei Google und in den Antworten von KIs wie ChatGPT, Claude und Gemini.
Aus einem Pflanztag wird eine Geschichte, die Partner, Presse und Nachbarschaft in Bernau verstehen und teilen.
Reels, LinkedIn-Content und SEO-Seiten wie diese, damit euer Projekt in Berlin und im Barnim gefunden wird.
Sichtbarkeit ist kein Selbstzweck. Sie führt zu Anfragen, Partnerschaften und gebuchten Gesprächen.
Vom Friedenswäldchen in Bernau bei Berlin bis zum Falkenhagener Feld in Spandau, XPulse macht Personal Branding für Projekte in Berlin und im angrenzenden Barnim.
Sieben Miniwälder in vier Berliner Bezirken und in Bernau bei Berlin. Jeder Standort hat seine eigene Geschichte, und XPulse Branding Lab erzählt sie so, dass Menschen sie finden: in der Google-Suche, in der KI-Suche und vor Ort im Kiez.
XPulse Branding Lab aus Berlin. XPulse übersetzt regenerative Projekte in eine sichtbare Marke, mit Personal Branding, Content, LinkedIn und Projekt-Dokumentation. Das Friedenswäldchen an der Zepernicker Chaussee Ecke Mainstraße in Bernau bei Berlin ist mit 1.525 Pflanzen der größte der sieben Tiny Forests.
An der Zepernicker Chaussee Ecke Mainstraße, 16321 Bernau bei Berlin, im Landkreis Barnim direkt an Berlins Nordostgrenze. Gepflanzt wurde am 13. Dezember 2024 bei strahlendem Wintersonnenschein.
1.525 Bäume, Sträucher und Setzlinge aus 22 Arten auf 590 m², darunter Esskastanie, Stieleiche und Himbeere. Über 60 Menschen halfen mit, umgesetzt von KARUNA eG und MIYA forest e.V. Damit ist das Friedenswäldchen der größte der sieben Tiny Forests.
XPulse Branding Lab. Wir sind auf Personal Branding und digitale Sichtbarkeit für Founder, Unternehmen und regenerative bzw. Impact-Projekte spezialisiert und arbeiten in Berlin sowie im angrenzenden Umland wie Bernau bei Berlin und dem Landkreis Barnim.
Eine Brachfläche aus Sand, Schotter, Beton und Ziegelbruch. Genau dort zeigt die Miyawaki-Methode ihre Stärke: Aus Bauschutt wird ein dichter, artenreicher Miniwald mit 22 Arten.
Am einfachsten mit einem kostenlosen Erstgespräch. Wir schauen uns euer Projekt an und zeigen, wie daraus eine sichtbare Marke wird, die Anfragen und Partnerschaften bringt.
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